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Behebung von Umweltverschmutzungen: Die Erkennung und Behebung von Umweltverschmutzungen wurde mit dem 1994 begonnenen Projekt „Aufräumungs- und Entrümpelungsarbeiten in Marzahn“ weiterverfolgt und im Rahmen von Beschäftigungsmaßnahmen bis Ende 1996 realisiert. Die Initiativen des Berliner Senators für Stadtentwicklung, Umweltschutz und Technologie für ein „sauberes Berlin“, zahlreiche Diskussionen, Presseberichte und vor allem die Notwendigkeit aktiver Auseinandersetzung mit der z.T. unzumutbaren Verunreinigung der Stadt, hatten den Verein veranlasst, das im Dezember 1996 ausgelaufene Beschäftigungsprojekt auch 1997 wieder ins Leben zu rufen. Im März 1997 erfolgten erste Gespräche mit dem NGA Marzahn, in deren Ergebnis eine Flächenüberlassungsvereinbarung zwischen ÖKO 2000 e.V. und dem NGA abgeschlossen wurde. Ziel der Vereinbarung ist, die darin festgeschriebenen ökologisch wertvollen Areale, Uferbereiche und Biotope durch ÖKO 2000 e.V. zu betreuen, d.h. deren Verschmutzung, Zweckentfremdung bis hin zur bewussten Zerstörung durch wilde Müllkippen bereits in ihren Anfängen zu erkennen und zu beheben, ihre Funktion als innerstädtische Erholungszonen aufrechtzuerhalten. Im September 1997 nahm das Projekt „Aufräumungs- und Entrümpelungsarbeiten in Marzahn“ seine Arbeit im Rahmen einer geförderten Beschäftigungsmaßnahme wieder auf. Systematisch werden seither die ökologisch wertvollen Flächen und Uferzonen des Bezirkes begangen, gereinigt, der Unrat und Müll fraktioniert gesammelt, erfasst und entsorgt. Dabei hat sich eine sehr gute Zusammenarbeit mit der DASS, Berliner Unternehmen der Recyclingbranche und dem NGA entwickelt. Das Projekt leistet seinen konkreten Anteil, die Umweltsituation in Marzahn zu verbessern, vorhandene Naturpotentiale vor schädlichen Einflüssen zu schützen und die Bevölkerung für den Schutz und Erhalt ihrer eigenen Umwelt zu sensibilisieren.
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